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 Die Küste

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Rikku
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BeitragThema: Die Küste   So Mai 24, 2009 12:15 am


Die Küste
Direkt am Fuße der Brandung findet sich die Küste Kirigakures wieder. Verleibte Paare, Freunde oder einsame Menschen spazieren hier tagtäglich im seichten Gewässer und genießen das brechen der Wellen. Tagsüber kommen viele Menschen hieher um an schönen sonnigen Tagen im Wasser herumzutollen oder einfach gemütlich schwimmen zu können. Besonders nach der Flut bekommt man an der Küste wunderschöne und teils auch riesige Muscheln zu sehen. Krabben bahnen sich den Weg durch denn nassen Sand um wieder zurück in die offene See zu kommen. Fischer versuchen genau dies zu verhindern und waken durch die teils halben Meter tiefen nassen Schlammgebiete die sich nach der Flut hier auf tun. Direkt neben der Brandung finden sich immer wieder hohe Wellen wieder und bieten auch hier optimale Trainingsverhältnisse für Shinobi. Besonders nachts und morgens findet man hier auch viele Shinobi die einfach der Küste entlang laufen um ihr morgentliches Training zu beginnen und somit ihre Ausdauer zu stärken. Doch auch hier verbergen sich unsichtbare Gefahren der Natur. Wie gesagt bilden sich nach der Flut kleine Bereiche an der Küste die sich wie Sümpfe und Moore verhalten, hier besteht größte Einsinkgefahr.
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Rikku
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BeitragThema: Re: Die Küste   Do Jun 11, 2009 11:31 pm

Durch den dichten Nebel schlendernd und in Gedanken gefesselt von vergangenen Jahren, kam Sashijo seinem Ziel immer näher. „Kenji…“ ging es ihm durch den Kopf. „Es ist so viel geschehen – so viel Schlechtes und gutes.“ … langsam fühlte Sashijo den kalten Nebel, welcher an seinen Füßen entlang glitt und ihn damit aus seinen Gedanken entfesselte. Sashijo’s Gesicht wurde trübe, Trübe durch sein Schicksal und alledem was er erleiden musste. Viele Wurzen und Pflanzen überstieg Sashijo in der Hoffnung endlich Ablenkung zu finden – vergebens. Er musste ständig an seinen verstorbenen Sensei denken und an dessen Mörder. Die dichten dunklen Nadelbäume und der undurchdringbare Nebel ließen nicht ein einzigen Schimmer Licht durchdringen sodass man das Gefühl hatte – in ewiger Nacht gefangen zu sein, doch Sashijo kannte sich in diesem Gebiet aus und wusste wie man sich im Nebelwald zu verhalten hatte. Dank seinem Kekkei Genkai brauchte er nur einen Finger zur Seite zu bewegen und der Nebel lenkte sich nach seinem Willen.
Das emotionslose Gesicht Sashijo’s zeigte erneut wie hart und ungerecht die Welt sein kann – trotz alledem ist aus ihm ein starker und erfahrener Mann geworden welcher weiß was er tat. Plötzlich ohne jegliche Vorahnung trat Sashijo in eine Art Moor hinein und versickerte langsam hinein. Anfangs etwas erstaunt versuchte er sich zu befreien merkte kurz darauf aber das sich dadurch das versinken nur beschleunigte. Er konzentrierte sich und kurz bevor er ganz versank brach eine Rauchwolke unmittelbar bei Sashijo aus und zusehen war nur ein mittelgroßer Baumstamm. Sashijo versteckt auf einem Baum checkte erstmal die Lage – wer ihm diese Falle gestellt hatte.
Dieses Moor kam nämlich nicht von allein da sich der Schwertkämpfer bestens in diesem Gebiet auskannte. Kurz darauf bemerkte er einen jungen Mann, relativ klein dennoch stark gebaut. Dieser wirkte etwas erschrocken und verwirrt da er Sashijo nirgends fand. „Tze“ flüsterte Sashijo hochnäsig und sprang hervor. Man hörte innerhalb einer Sekunde nur ein kurzes leises zischen der Blätter und schon war der Schwertkämpfer hinter seinem Feind, mit einem Kunai bewaffnet und wartend darauf wie sein Gegenüber reagiert. „Argh – Du bist schnell“ erwähnte der unbekannte. „Wer bist du… und was willst du von mir?“ erwiderte Sashijo mit einer ruhigen aber dennoch ernsten Stimme.
„Ich will die Karte!“ brüllte er und sprang mit enormer Geschwindigkeit nach vorne sodass Sashijo ihn mit seinem Kunai nicht mehr erwischen konnte. Dennoch warf er seinen Kunai sofort auf seine potenzielle Gefahr, dieser wich aber aus. Der Gegner sprang auf Sashijo hinab und erst jetzt benutze der legendäre Schwertkämpfer sein „Hagari“. Mit seinem Zweihänder schlug er mit enormer Stärke auf seinem Feind nieder welcher den Angriff mit seinem Kunai abwehren konnte, sich aber dennoch Mühe gab den Angriff weiterhin zu blocken. „Was soll das. Du weißt wohl nicht wer ich bin.“ Sprach Sashijo zu seinem Feind um diesen abzulenken weil hinter diesem ein Wasserklon durch den Nebel entstand und ein Jutsu anwandte. Erschrocken drehte sich der Feind mit seinem Kopf um als er von hinten den Ruf: „Sensatsu Suishou“ hörte und ein Schaar von Eisnadeln auf ihn nieder prallten. Stark blutend und schwer verletzt spuckte der Feind Blut. „Wer bist du?“ wiederholte sich Sashijo und packte seinen 2Händer wieder zurück auf seine Schulter. „Haruno…*keuch* Haruno Geko“… Sashijo schaute seinen Feind einige Sekunden an, griff in eine seiner Taschen und holte eine Rolle heraus. Langsam öffnete er diese und wand ein Jutsu an. Plötzlich kamen mehrere Gegenstände hervor – Verband, Schere und etwas Desinfizier Mittel. „Wa..?!“ keuchte erneut Haruno und spuckte Blut. Ohne ein Sterbens Wörtchen kniete sich Sashijo zu ihm und versorgte ihn.
Als dieser vorerst gerettet war lehnte Sashijo ihn an einen Baum und sprach: „Das nächste Mal, überleg genau nach gegen wen du dich anlegst. Achja, lass dich nicht durch Gier leiten. Die Karte wird dir kein Gold verschaffen, im Gegenteil“ Sashijo machte den Eindruck als wüsste er mit wem er sprach und wieso dieser ihn auch angegriffen hatte und wanderte daraufhin weiter seinem Ziel entgegen. Einige Zeit verging bis Sashijo endlich nach vielen Stunden wieder einen kleinen Funken Licht sehen konnte. Er bewegte sich schneller auf dessen Richtung zu bis er es erreicht hatte und dem Vorsprung durchquerte. Eine verlassene Küste voller Sand kam empor welche er unerwartete Weise noch nie gesehen hatte. Auf einer kleinen Lichtung stehend betrachtete Sashijo den Sonnenuntergang und den rotgefärbten Himmel, die Wellen wie sie langsam dem Sand entgegen schwimmen und den Möwen, welche am Himmel ihre Runden drehten.
„Endlich – die Küste“ flüsterte Sashijo und ein kleines Grinsen zierte für einen Moment sein Gesicht. Es war schon erstaunlich wie der Nebel zwischen dem Himmel und dem Meer sein Unwesen machte. Die nächste Frage die Sashijo bedrückte war „Wie soll ich auf die Inseln kommen?!“ im Nebel würde es für ihn zu schwer sein da der Weg übers Wasser viel Chakra benötigen würde und er nicht einschätzen konnte wie weit die Inseln von der Küste entfernt waren. Er entschloss den Strand nach etwas abzusuchen womit man über Wasser treiben konnte…
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